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Edelweiß e.V.
 

Vereinsfahrt 2013-
der Heimatverein auf den Spuren
unserer Vorfahren


In diesem Jahr liegen 10 erfolgs- und schaffensreiche Jahre für den Heimatverein Edelweiß Sundremda e.V. hinter uns. Wir freuen uns, dieses Ereignis ausgiebig mit euch allen und unseren vielen treuen Freund
en feiern zu können.  

Zwei Jahre ist es her, da belohnte der Heimatverein Edelweiß Sundremda e.V. seine Mitglieder mit einer Fahrt nach Babelsberg. Nun hatte der Vorstand sich wieder viele Gedanken über ein neuerliches Reiseziel gemacht und den Leipziger Zoo gefunden. Ideal, da dort etwas geboten wird für ganz Junge bis zu den älteren Semestern.

Der 1. Juni begann mit Regen. So wie der Vortag aufgehört hatte. So mancher sorgenvolle Blick ging gegen 6.30 Uhr in den Himmel, denn man hatte sich geeinigt, dass die Fahrt abgeblasen werden müsste, wenn die Feuerwehr gebraucht würde. Die finanziellen Folgen wären auf den Mitgliedern bzw. dem Verein hängen geblieben.

Doch gegen 7.50 Uhr gab unser Feuerwehrhäuptling Udo Entwarnung und wir brachen erleichtert auf. Im Reisebus der Kombus begrüßte uns Ralph, der Busfahrer, der uns auch schon gut nach Babelsberg gebracht hatte und wusste, was auf ihn zukam. Diesmal wurde klugerweise gleich mehr Sekt für das Sektfrühstück im Fahrgastraum gebunkert, dafür aber die Kinder (alkoholfreie Getränke!!) vergessen. Also hielt der Bus nach kurzer Zeit, um auch die nicht-alkoholischen Getränke eine Etage höher zu schaffen. Und das zum Kindertag!

Pünktlich gegen 11 Uhr erreichten wir unser Ziel und nachdem die Chefs die Eintrittskarten besorgt hatten, strömten wir los. Die einen gleich zu den Vorfahren, die anderen zum Aufwärmen nach Gondwana-Land, wieder andere verschreckten die Fische im Aquarium. Insgesamt verflog die Zeit bis zu unserer gemeinsamen Führung um 13.30 Uhr wie im Flug. Als wir am vereinbarten Treffpunkt ankamen, wurden wir in drei Gruppen eingeteilt und die „Zoolotsen“ stiefelten mit uns gen „Asien“, d.h. wir erfuhren nun, dass es ziegengroße Büffel gibt, Elephanten einmal die Woche baden (früher gab’s doch auch bei uns den wöchentlichen Badetag am Samstag!) und das Horn des Nashorns kein Potenzmittel ist, sondern aus demselben Material besteht wie unsere Fingernägel. Den Grund, warum man es trotzdem für ein Potenzmittel hält, können sich die interessierten Leser dieses Artikels bei den Mitgliedern des Heimatvereins erläutern lassen. Schließlich soll der Artikel jugendfrei bleiben!

Im Anschluss an die Führung ließen wir uns bei Kaffee und Kuchen verwöhnen und erkundeten dann die Bereiche des Zoos, die wir zuvor nicht geschafft hatten.

Gegen 17 Uhr blies das Hornsignal zum Aufbruch bzw. die Gruppe wurde mit dem Fliegenklatschenschild mit der Aufschrift "Sundremda" Richtung Bus gelenkt. Feucht-fröhlich steuerten wir dann den Gasthof „Zum Schwarzen Bär“ in Hermsdorf an, wo wir von freundlichen Knechten und Mägden in Empfang genommen wurden. Die Speisekarte bot etwas für jeden Geschmack und derart gestärkt kamen wir gegen 22 Uhr wieder in Sundremda an. Die ganz Hartgesottenen ließen sich gleich im Bootshaus nieder, um den übrigen Getränkeresten (natürlich vorwiegend Brause und Selters!!! den Garaus zu machen.

Wir waren uns einig, dass dies die zweite wunderbare Fahrt war und nicht nur eine Belohnung für die viele Arbeit das ganze Jahr über, sondern auch wichtig, um den Zusammenhalt zu stärken.

Udo und Ralph sei hier noch mal herzlich gedankt, dass sie uns so zuverlässig befördert haben!


Und hier gehts zu den Bildern!

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